
Auch in diesem Jahr wurde gemäß der Tradition der Linken im Kreisverband, dem Tag der Befreiung, das Ende des II. Weltkrieges gedacht. Der Kreisvorsitzender Der Linken im Kreisverband Gotha, Bernd Fundheller machte Angesichts dieses Tages noch einmal darauf Aufmerksam, dass die Kriegsgefahr in der Welt noch lange nicht gebannt ist. Als einzige Friedenspartei in Deutschland wird Die Linke immer wieder auf die grausamen Taten des Faschismus im II. Weltkrieg aufmerksam machen, auf das Leid und die Zerstörung, die dieser Krieg angerichtet hat. Wir werden nicht müde werden, vor dieser Gefahr immer wieder zu warnen und mahnen alle demokratischen Kräfte nichts zuzulassen, das ein solche verbrecherische Diktatur je wieder an die Macht kommen darf.


Danke an die Kandidaten, Danke an die Helfer, Danke an die Wähler
Das Ergebnis war sehr überraschend, aber auch ernüchternd zugleich. Die Wahlen zum Landrat und zum OB der Stadt Gotha wurden eindeutig von den beiden Amtsinhabern Konrad Gießmann und Knut Kreuch gewonnen. Unsere beiden Kandidaten sind mit einem ernüchternden Ergebnis von 10,3 % für Ottokar Luhn und 7,3 % für Alexander Linß die Wahlen zu Ende gegangen. Wir werden das für und Wieder diskutieren, woran hat es gelegen, haben wir das erwartet oder müssen wir enttäuscht sein von diesem Ergebnis sein? Nicht enttäuscht sind wir von unseren Kandidaten, die in Zeitaufreibenden und Nervenanspannenden Diskussionen und Gesprächsrunden, Vorstellungsgesprächen und Podiumsdiskussionen ihren Mann gestanden haben. Und einen weiteren Dank möchten wir allen den WahlhelferInnen sagen, die in ihrer Freizeit Plakate gefertigt und auf gehangen haben, Flyer und Postkarten verteilt und die Kandidaten an Infoständen und Diskussionsrunden begleitet haben. Allen einen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit.
Und Dank an die vielen Wähler, die den beiden Kandidaten ihr Vertrauen ausesprochen haben. Es ist imme noch zu erkennen, das diese Wahlen auch von Inhalten geprägt war und nicht nur von Personen.
Der Kreisvorstand
Mit Martina Renner und Michaele Sojka (beide MdL) in Schulen unterwegs
Wieder einmal machten sich die Mitglieder der Kreistagsfraktion DIE LINKE. auf den Weg und besuchten Schulen des Landkreises. Beim Besuch der Grundschule Goldbach wurden sie begleitet von Michaele Sojka, bildungspolitische Sprecherin und Martina Renner, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Thüringer Landtag im Bild mit Schulleiter Matthias Stellmacher und Vera Fitzke (v.l.).
Gemeinsam informierten sie sich über Schulkonzepte und Bedingungen vor Ort. Beide Landtagsabgeordnete stellten fest, dass sich sechs Klassenräume für sechs Klassen ohne weitere Ausweichmöglichkeiten negativ auf die Umsetzung pädagogischer Konzepte auswirken könnten. Zudem stellt die Trennung des Hortes, einmal am Standort Goldbach und einmal in Warza, eine starke Belastung dar. Die Bildungspolitikerin bezeichnete diesen Zustand zu Recht als „unmöglich“. Egal welche Option es für die Grundschule auch gibt, ein Anbau ist zwingend nötig.
Zuvor statteten Mitglieder der Kreistagsfraktion DIE LINKE. den Regelschulen Crawinkel und Molschleben einen Besuch ab. Obwohl die Schülerzahlen bis 2017 stabil bleiben, sollen nach dem Verwaltungsentwurf des Schulnetzplanes für die allgemeinbildenden Schulen 2012-2017 diese beiden Regelschulen aufgelöst werden. Die linken Kreisräte informierten sich auch hier über Schulkonzepte und Lernbedingungen vor Ort. Gründe für eine Schulschließung sehen sie nicht, auch wenn es eine Regelschule mit etwa 100 Schülern nicht einfach hat. „Es ist beachtlich, was an den Schulen gemeinsam mit den Eltern geleistet wird. Die Ganztagsschulangebote wirken weit in das Leben der Gemeinden hinein, “ schätzt die Fraktionsvorsitzende Vera Fitzke ein. Sie und die Schuldirektoren ... mehr lesen
Lösung für Goldbach gefordert
Im vergangen Jahr hat der Kreistag eine Übergangslösung für die Grundschule Goldbach geschaffen. Jedoch ist noch ungeklärt, wie es weiter gehen soll. DIE LINKE.- Fraktion und die BI- Vertreter hatten vor einem Jahr bereits erklärt, dass man zwingend für die Grundschule eine endgültige Lösung und einen zeitlichen Rahmen festlegen muss. Lesen Sie hierzu unseren Kreistagsreport vom 14.03.2011. ... weiter
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